Die Chelat Therapie kann mehr als jede andere Therapie den Körper von potentiell gefährlichen Metallen befreien und Ihnen dadurch das Geschenk einer besseren Gesundheit und eines längeren Lebens ermöglichen.

Allein in den letzten 50 Jahren wurde unserer Nahrung 3.500 neue Chemikalien hinzugefügt. Weitere 3.000 wurden in unsere Häuser eingeführt. Schwermetalle wie Blei und Cadmium sind in der Umgebung des 21. Jahrhunderts so weit verbreitet, dass eine Person im Durchschnitt 700 mal höhere Mengen davon im Körper hat als unsere Vorfahren. Die meisten unserer Nahrungsmittel sind mit Pestiziden und Herbiziden besprüht. Bis zu 4 Liter davon können auf Obst und Gemüse versprüht sein, welche eine Durchschnittsperson pro Jahr zu sich nimmt. Niemand weiß wirklich in welchem Ausmaß diese moderne Mischung von Antinährstoffen unsere psychische Gesundheit beeinträchtigt. Aber wir wissen, dass die Aufnahme von großen Mengen von Blei, Cadmium, bestimmten Lebensmittelfarbstoffen und anderen Chemikalien eine verheerende Wirkung auf die psychische Leistungsfähigkeit und das Verhalten haben können. Gehen bereits kleinste im Körper aufgenommene Mengen an Schwermetallen und Lebensmittelfarbstoffen Wechselwirkungen miteinander ein, führt auch dies zu psychischen und physischen Problemen teils von großem Ausmaß.

Eisen ist für die Blutbildung unverzichtbar, begünstigt aber im Übermaß die Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und damit Durchblutungsstörungen des Herzens bis zum Herzinfarkt, den Schlaganfall und die Schaufensterkrankheit (periphere AVK, Durchblutungsstörungen der Beine).

Weitere andere Metalle sind stets giftig: ob Quecksilber, Blei, Cadmium oder Arsen – diese Metalle verdrängen Calcium, Zink und andere Metalle aus ihren lebenswichtigen Funktionen in der Zelle. Herzinfarkte, Schlaganfälle und Krebs können die Folge sein.

Für eine Reihe von Metallen, wie Blei und Cadmium, sind in großen Studien, wie der amerikanischen NHANES II- Studie, Zusammenhänge zwischen Blutspiegeln und einer erhöhten Sterblichkeit, sowie vermehrtem Auftreten von Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck und Krebs gefunden worden.

Eine Studie, die 1993 von den Wissenschaftlern Henke und Flytie aus Dänemark durchgeführt wurde, ergab, dass 58 von 65 Patienten, bei denen eine Bypass-Operation vorgesehen war, diese nach Chelat-Therapie überflüssig wurde. Bei 24 von 27 Patienten Patienten auf der Warteliste für eine Amputation konnte das Bein erhalten bleiben.

Die Symptome einer Schwermetallanreicherung sind ja nach Toleranz und Entgiftungskapazität des jeweiligen Patienten äußerst variabel. Besonders Belastungen mit Quecksilber, Blei, Cadmium. Aluminium, Arsen, Thallium u.v.m. sind medizinisch relevant. Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Nervosität, Vergesslichkeit, Depressionen, Lernstörungen, Arteriosklerose und Bluthochdruck, sowie Durchblutungsstörungen sollten Anlass sein, nach abgelagerten Schwermetallen zu suchen. Dies ist ganz leicht möglich durch einen Provokationstest. Fragen Sie bei uns nach. Wir erklären Ihnen gerne genau wie dieser Test durchgeführt wird.

Bei folgenden Erkrankungen sind Zusammenhänge mit Metallbelastungen festgestellt worden:

  • Erhöhte Sterblichkeit an allen Todesursachen
  • Krebs
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall

Bei folgenden Erkrankungen werden Zusammenhänge mit Metallbelastungen diskutiert:

  • Allergien, Heuschnupfen
  • Degenerative Erkrankungen (Alzheimer Demenz, M. Parkinson)
  • Asthma Bronchiale
  • Burnout
  • Autoimmunerkrankungen (Rheumatische Erkrankungen, Multiple Sklerose)
  • Fibromyalgie-Syndrom

Vorgehen bei Verdacht auf Metallbelastung
Zunächst ist die Diagnose zu sichern durch die Bestimmung der wichtigsten Metalle in Blut, Stuhl und besonders im Harn nach Provokation durch die Gabe eines oder einer Kombination von Chelatoren wie DMSA oder Na-EDTA.

Falls erhöhte Werte der Metalle bestimmt werden, werden als nächstes die geeigneten Chelatoren festgelegt und in bestimmten Abständen gegeben, bis die regelmäßig kontrollierten Laborwerte in den Normalbereich zurückgegangen sind.

Wir beraten Sie gerne!

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